Der Werkraum Bregenzerwald vereint innovatives Handwerk unter einem Dach – mit 85 Mitgliedsbetrieben. Was 1999 als regionale Initiative begann, findet heute internationale Anerkennung.

Konsequent in Form, Funktion und Technik.

Was Handwerk seit jeher auszeichnet, ist, das Nützliche mit dem Schönen zu verbinden. Diese Tradition deckt sich mit dem zeitgenössischen Anspruch an Form, Funktion und Innovation.

Austausch, Wettbewerb und Kooperation beflügeln.

Der Werkraum Bregenzerwald schafft Plattformen und gibt Impulse. Eigenständige Betriebe finden Anregung, Austausch und projektbezogene Zusammenarbeit.

Arbeits-, Produkt- und Lebensqualität.

Viele ländliche Regionen kämpfen mit Landflucht, Abwanderung qualifizierter Fachkräfte, Imageverlust bei jungen Menschen. Der Werkraum steuert entgegen – mit Hand und Geist. 

Junge Menschen fürs Handwerk gewinnen.

Die nachwachsende Generation ist das wichtigste Standbein für das Handwerk und die Region. Handwerkliche Berufe erlebbar machen gehört im Werkraum zum fixen Programm.

Ausstellung NO-NAME-DESIGN

Die Ausstellung im Werkraum ist Hommage und zugleich Eldorado für die Liebhaber von Fundstücken, die weder blenden noch verführen wollen, sondern einfach da sind.
30. Jänner – 2. Mai 2015

Neuigkeiten


  • 15. Mai 2015, 19 Uhr
    (eine Kooperation des Werkraum mit den Bezau Beatz)

     

    jazzspätzle

     

    am 15. Mai scheint die Sonne! – Für alle, die gerne in feiner Atmosphäre schmackhaften Klängen horchen und groovige Spätzle lieben: JÄZZSPÄTZLE, die vom Österreich Tourismus ausgezeichnete Reihe, bespielt den Werkraum Andelsbuch. Wir laden zum Apero, Konzert und feinsten KäseSpätzle aus der Werkraumküche. Und Alfred Vogel soll angeblich seinen Plattenspieler mit im Gepäck haben, für alle, die lauschig in den Sonnenuntergang chillen wollen …

     

    Souldepartment sind Marco Figini (Gitarre), Philipp Kuen (Hammond Organ), Dave Feusi (Saxophon) und Alfred Vogel (Drums).

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  • arts_and_crafts_2015_head

     

    Universität Liechtensein und Werkraum Bregenzerwald

     

    Die handwerklichen Fähigkeiten der Architekturstudierenden ist als Folge des Computerzeitalters in der Ausbildung zunehmend verloren gegangen. Was folgt ist eine Distanz zwischen Denken und Machen, zwischen real und virtuell, zwischen Architekt und Handwerker. Hier setzt die Sommerschule der Universität Liechtenstein an, und versucht diese Verbindungen mit dem Werkraum Bregenzerwald als Kooperationspartner wieder herzustellen.

     

    Der erste Teil des Programms beinhaltet für die Studenten eine “Arts-Woche” an der Universität Liechtenstein und beschäftigt sich mit dem Zeichnen, Skizzieren und Modellieren als Medium für Design und Kommunikation. Die zweite Woche verbringen die Studenten im Bregenzerwald und arbeiten in verschiedenen Werkraum Betrieben mit, werden in Arbeitsabläufe integriert und bekommen Einblick in die Arbeitsweise und in die Welt der Handwerker.

     

    http://www.uni.li/summerschool

     

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  • Im weltweit bekanntesten Wettbewerb für Produktdesign gewinnt Georg Bechter mit der Produktserie „BALDACHIN“ den RED DOT AWARD. Die  Leuchtenaufhängung besticht durch minimalistisches Design und einfache Handhabung. Innerhalb eines halben Jahres ist dies die zweite internationale Auszeichnung für das raffinierte Produkt von GEORG BECHTER LICHT. Der  „Deutsche Rat für Formgebung“ zeichnete das Produkt bereits im Herbst beim Iconic Award mit der höchsten Auszeichnung „Best of the Best“ aus. Die Jury begründete ihre Entscheidung mit den Worten: „…eine längst überfällige Innovation!“

     

    Der Werkraum gratuliert seinem Mitglied Georg Bechter recht herzlich!

     

    BALDACHIN_P_2014_BL_BI

    Mehr dazu unter www.georgbechterlicht.at