Symposium: Felder kooperativen Handelns

Foto: Matthias Dietrich

 

SYMPOSIUM
Felder kooperativen Handelns Wirtschaften als ästhetisches Programm

Eine Veranstaltung im Rahmen der

DIALOGWERKSTATT: Felder kooperativen Handelns

7. bis 9. Juni 2019, Werkraumhaus

Eine Kooperation von Kulturforum Bregenzerwald und Werkraum Bregenzerwald

 

Das interdisziplinäre Symposium geht aus den Perspektiven von Handwerk, Agrikultur, Bildung, Politik und Wirtschaft der kollektiv-ethischen Frage nach: Wie können wir in einer vielfach bedrohten Welt ein „Gutes Leben“ führen? Ein gutes Leben, das auf ein kooperatives Miteinander setzt und bei der eigenen Entwicklung die Interessen des globalen Südens mitdenkt. Daher nimmt das Symposium, ausgehend von den Ideen des Bregenzerwälder Sozialreformers Franz Michael Felder (1839 – 1869) und des Werkraum Bregenzerwald nicht nur regionale, sondern auch globale Beispiele einer nachhaltigen, gesellschaftlichen Entwicklung in den Fokus. Mit den Gästen und dem Publikum wird „das Handwerk des gemeinschaftlichen Wirtschaftens“ als sozial-ökologische Gestaltungspraxis diskutiert.

 

Gleich zwei bedeutende Ereignisse stehen in diesem Jahr im Bregenzerwald an: Es ist das 180. Geburtstag und 150. Todestag des renommierten „Dichters und Rebellen“ Franz Michael Felder, der in Schoppernau als Bauer aufwuchs und lebte. Zudem feiert der Werkraum Bregenzerwald sein 20-jähriges Bestehen. Daher bietet das „Felder-Jahr“ und das Werkraum-Jubiläum die Gelegenheit, zu hinterfragen, ob Felders Ideen und die Ansätze des Werkraum Bregenzerwald einen idealen Anknüpfungspunkt für einen Diskurs über das gute Leben „heanna und dussa“ (drinnen und draußen) darstellen.

 

Veranstalter

Werkraum Bregenzerwald und Kulturforum Bregenzerwald

Konzept und Moderation

Nicole Hohmann, Thomas Geisler, Kurt Bereuter

Kooperationspartner

Verein der Freunde des Werkraum Bregenzerwald, Franz-Michael-Felder-Verein, CIPRA International

 

Referentinnen und Referenten Symposium

Programm Symposium

Programmfolder Symposium

Presseinformation Symposium

 

Mit freundlicher Unterstützung von