Veranstaltungen

Workshop Programm für Kinder

Über die Sommerferien bieten wir wieder ein tolles Workshop Programm für Kinder im Werkraumhaus an:

 

Mittwoch, 28. Juli 2021: Große Biene als Insektenhotel – Schau genau wer da wohnt!

Im Garten da ist immer was los, Bienen fliegen und Insekten suchen ein Zuhause. Wir basteln eine lustige Riesenbiene die für andere Gartenbewohner als Insektenhotel dienen soll.

Beginn: 10 Uhr | Dauer: 2 Stunden | Kosten: € 5 | Alter: ab 6 Jahren | Teilnehmerzahl: max. 8 Personen

 

Mittwoch, 11. August 2021: Knetseife – da macht das Händewaschen Spaß!

Nicht nur das Händewaschen, auch die Herstellung von Knetseife in bunten Farben und verschiedenen Formen macht riesigen Spaß. Komm vorbei!

Beginn: 10 Uhr | Dauer: 2 Stunden | Kosten: € 5 | Alter: ab 6 Jahren | Teilnehmerzahl: max. 8 Personen

 

Mittwoch, 25. August 2021: Pom-Poms-Kätzchen

Miau , miau …. Wir alle lieben sie – die kleinen Kätzchen zum Liebhaben und schmusen. Mit Wolle und etwas Geduld basteln wir gemeinsam lustige Pom-Poms- Kätzchen.

Beginn: 10 Uhr | Dauer: 2 Stunden | Kosten: € 5 | Alter: ab 6 Jahren | Teilnehmerzahl: max. 8 Personen

 

Bitte um Anmeldung unter: info@werkraum.at | 05512 26386

 

 

FAQ Bregenzerwald  x  Werkraum Bregenzerwald

Foto: Darko Todorovic, FAQ Bregenzerwald

 

Das FAQ Bregenzerwald ist ein Gesellschaftsforum, allerdings kein gewöhnliches. Vorträge, Diskussionsrunden, Lesungen und Konzerte an ungewöhnlichen Orten und atemberaubenden Plätzen, Workshops und Erlebnisse der Extraklasse machen es zu etwas ganz Besonderem: zum Forum mit Festivalcharakter mit kulinarischem Anspruch. 2021 geht das FAQ bereits in die sechste Runde – mit der Festivalfrage Wie geht’s?. Eine der absolutely most frequently asked questions of all times.

Der Werkraum Bregenzerwald freut sich, auch wieder bei der diesjährigen Ausgabe Teil zu sein:

Mittwoch, 1. September: Startupland Lunch
Freitag, 3. September: Was gibt’s?
Sonntag, 5. September: Schon wach? – Aktivierung Bodega

 

Werkraumschau: Vom Schaufenster zum Wissensfenster

Vom Schaufenster zum Wissensfenster
Eine Ausstellung über Wissen und Zusammenarbeit im Handwerk

 

Das Werkraumhaus ist ein Schaufenster ins Handwerk. Getragen von den Mitgliedern des Werkraum Bregenzerwald widmet sich die diesjährige Werkraumschau dem Wissen und der Zusammenarbeit im Handwerk. Die Idee geht zurück auf eine Dialogwerkstatt, einem Format, in welchem die Werkraum-Handwerker*innen sich treffen und austauschen und Anregungen für die Aktivitäten im Werkraum entwickeln. So wird das dem Handwerk eingeschriebene Wissen zum Handlungs- und Themenfeld einer Ausstellung. Gezeigt und erläutert werden Objekte, wie sie in neu gefundenen Gewerksformationen gemeinsam entwickelt und umgesetzt wurden. Die Offenlegung der Entstehungs- und Herstellungsprozesse, eingebettet in soziale, kulturelle und ökologische Zusammenhänge, verbindet Werk und Wissen in einem Raum.

 

Impliziertes und explizites Wissen
Das Wissen im Handwerk umfasst explizites und implizites Wissen. Das implizite Wissen ist ein stilles oder unsichtbares Wissen (vom Englischen hidden knowledge oder tacit knowing), erworben über Handlungen und Beobachtungen, in Worten nicht vollständig ausdrückbar. Ein eindeutig über Sprache kommunizierbares Wissen wird als explizites Wissen verstanden. Schon William Morris, der Vater des Designs und Kunsthandwerks, hat von den traditionellen Fertigkeiten im Handwerk als einer Art unbewusster Intelligenz gesprochen. Eine Intelligenz, die grundsätzlich an Handlungen gebunden ist und im Gegensatz zum explizitem Wissen schwer zu fassen ist. Das implizite Wissen umfasst immer auch ein Können und ist ein Expertenwissen.

 

Werkstätten und Baustellen als Wissens- und Lernorte
Wie in den Laboren der Naturwissenschafter*innen wird in den Werkstätten der Handwerker*innen experimentiert, beobachtet, auf Überraschungen oder Unvorhergesehenes unmittelbar reagiert, auch dem Zufall Raum gegeben. Gerade im Bereich von Sanierungen entsteht so Wissenszuwachs, im sorgsamen Umgang mit den Ressourcen ein ökologischer Beitrag. Dieses Einlassen auf neue Problemstellungen im Austausch mit anderen schafft Werte und Qualitäten, die dem handwerklichen Produkt eingeschrieben und im Gebrauch spürbar sind.

 

15 Beiträge machen Wissen  erfahrbar
„Vom Schaufenster zum Wissensfenster“ stellt in Summe 15 physische Projekte vor. Je nach Projekt sind an der Entwicklung und Umsetzung mindestens zwei bis zu vier Partner*innen aus Handwerk, Gestaltung und Wissenschaft involviert. Aus der Vorgabe, sich Beteiligte zu suchen, mit welchen in dieser Konstellation noch nicht gearbeitet wurde, lassen sich unterschiedliche Wissenspraktiken, vom Wissensaufbau bis zur Wissensdokumentation, ablesen.

 

Fünf Botschaften zum Wissen im Handwerk
Fünf Botschaften erläutern die objektimmanenten Wissenspraktiken, detaillierte Projektbeschreibungen schaffen die Fakten, die Exponate machen sie erlebbar. Über die App „Hearonymus“ sind Statements der Projektbeteiligten zu hören, in welchen sie über ihre Erfahrungen, die Zusammenarbeit im Team und ihren persönlichen Wissenszuwachs berichten. Somit haben die Besucher*innen die Möglichkeit, mit allen Sinnen in die Welt des Handwerkerwissens einzutauchen.

 

 

Öffentliche Führungen Werkraumdepot

 

Werkraum Depot 5 © Roswitha Schneider

 

 

Werkraumdepot

Studiensammlung – zeitgenössisches Handwerk und Design im Bregenzerwald

OBACHT: Aufgrund der aktuellen COVID-19 Bestimmungen sind erst ab August 2021 wieder Führungen möglich

 

Führungen
Jeden ersten Samstag im Monat  11-12 Uhr (mit Anmeldung)
Eintritt und Führung € 12,- / ermäßigt € 9,- für SchülerInnen, Lehrlinge und StudentInnen
Gratis für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre

 

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl bitten wir um Anmeldung bis spätestens Freitag 12 Uhr unter info@werkraum.at oder telefonisch 05512 26386

 

Sonderführungen Werkraumdepot auf Anfrage buchbar

 

 

Als permanente Studiensammlung im Werkraumhaus bietet das im Untergeschoss eingerichtete Werkraumdepot Einblicke in das zeitgenössische Handwerk und Design aus der Region.

Namensgebend war der erste, von 2004 bis 2013 betriebene Schauraum des Werkraum Bregenzerwald. Schon damals wurden im werkraum depot in Schwarzenberg – einem wichtigen Vorläufer des Zumthor-Baus in Andelsbuch als Ausstellungs- und Vermittlungsort –  auch Ankäufe des vorarlberg museum gezeigt. Die jetzige Neuaufstellung wurde mit Mitteln der Freunde des Werkraum Bregenzerwald ermöglicht und kann als Führungsangebot von vorarlberg museum und Werkraum Bregenzerwald jeden ersten Samstag im Monat bzw. auf Anfrage besichtigt werden.

 

Auslöser für die Neuaufstellung war die im Sommer 2017 gezeigte Ausstellung Archiv der Formen. Handwerk und Design im Bregenzerwald (1.7.—7.10.2017). Die Überblicksschau mit mehr als 200 Exponaten aus bisher 632 Einreichungen zu Handwerk+Form gab einen Gesamteindruck von den Entwicklungen und dem Gestaltungsreichtum des Bregenzerwälder Handwerks seit der Erstausgabe des Gestaltungswettbewerbs 1991. Die Ausstellung in seiner dichten Präsentation von Möbeln und Gegenständen in raumhohen Regalen fand bei den BesucherInnen aus dem In- und Ausland großen Anklang. Viele der Ausstellungsstücke waren Leihgaben aus der Sammlung des vorarlberg museum, die teilweise bereits im Untergeschoss des Werkraumhauses eingelagert waren. Die Überlegung lag also nahe, diese sonst unsichtbare „Schatzkammer“ für das interessierte Publikum in einer permanenten Präsentation – zumindest zu bestimmten Zeiten – zugänglich zu machen.

 

Werkraum Depot 3 © Roswitha Schneider klein

 

Schatzkammer und Lernort

Das neueingerichtete Werkraumdepot erstreckt sich auf knapp 200m2 im Untergeschoss des Werkraumhauses und zeigt rund 80 Objekte aus der Sammlung des vorarlberg museums, sowie zusätzlich einige wenige Leihgaben direkt aus den Werkstätten der Handwerksbetriebe. Die Sammlungsstücke stammen großteils aus dem Ankauf von Exponaten der Ausstellung möbel für alle, sowie aus Ankäufen von Preisträger-Projekten aus dem Wettbewerb Handwerk + Form von 1991 bis in die Gegenwart. Die daraus zusammengestellte Studiensammlung ergibt somit einen sehr guten Einblick in das Werken und Wirken der regionalen Handwerksbetriebe und zeigt das Niveau und die Qualität ihrer Erzeugnisse mit höchstem, gestalterischem Anspruch.

 

Das bewährte Team aus Robert Rüf (Robert Rüf Industrial Design, Wien) und Christof Nardin (Büronardin, Wien), die auch für das Design der Sommerausstellung verantwortlich waren, übernahm dezent gestalterische Zitate aus Archiv der Formen. Vorgabe an die beiden gebürtigen Alberschwender war zudem, das bestehende Lagerregal aus sägerauem und grau gestrichenem Holz, wiederzuverwenden, um den Umbau, der zum großen Teil durch die Freunde des Werkraum Bregenzerwald finanziert werden konnte, ökonomisch und ökologisch im Rahmen zu halten. Zudem ist das Regal eine Reminiszenz an das Schwarzenberger Depot, wo es bereits im Einsatz war.

 

Die Aufstellung der Objekte erfolgt nach keinem expliziten Prinzip, sondern orientiert sich nach dem Platzangebot – es ermöglicht Objekte oder Gruppen (Regale, Tische, Stühle, Hocker, etc.) bei Bedarf umzustellen oder zu verdichten. Die Studiensammlung ist in ihrem Umfang nicht abgeschlossen und soll auch weiteren Ankäufen Platz bieten. Die mit Klettbändern angebrachten und leicht positionierbaren Objektbeschriftungen sind auf das Notwendigste reduziert, da die Vermittlung, teilweise mit Demonstration der Funktionsweise der Objekte, im Rahmen von Führungen erfolgt. Zum Schutz der musealen Sammlungsobjekte werden dabei von Guide und BesucherInnen Handschuhe getragen. Ein einführendes Videointerview, entstanden zu Archiv der Formen, mit den „Gründervätern“ von Handwerk+Form, darunter Mitglieder des Handwerkervereins Andelsbuch und der Grafiker Harry Metzler, geben Einblick in die Ausgangslage vor der Etablierung des Designwettbewerbs und der Gründung des Werkraum Bregenzerwald. Der Wettbewerb und die Kollektion möbel für alle, aus denen die Exponate hervorgehen, bilden den Rahmen der einzelnen Objekterzählungen.

 

Handwerk + Form

Anlässlich des 200-jährigen Jubiläums des Handwerkervereins Andelsbuch wurde 1991 erstmals ein Gestaltungswettbewerb mit dem Titel Handwerk + Form ausgelobt. Ziel des Wettbewerbs war es, durch das Zusammenwirken auf gleicher Augenhöhe von regionalen HandwerkerInnen und GestalterInnen aus dem In- und Ausland technisch und formal ausgereifte Produkte zu entwickeln. Einreichen durften jedoch lediglich Handwerks- und Gewerbebetriebe aus dem Bregenzerwald. Die Ergebnisse dieser Zusammenarbeit wurden von einer Fachjury nach festgelegten Kriterien beurteilt und in einem speziellen Ausstellungsrundgang durch Werkstätten und landwirtschaftliche Nutzgebäude der Öffentlichkeit vorgestellt. Seit dem Jahr 2000 wird der Wettbewerb in einem Triennale-Rhythmus vom Werkraum Bregenzerwald organisiert – 2018 fand der Wettbewerb zum achten Mal statt.

 

Mehr Informationen zum Wettbewerb: handwerkundform.com

 

Möbel für alle

Vorarlberg wird für seine zeitgenössische Baukultur international beachtet. Für diesen Zugang in der Architektur bedarf es innovationswilliger Handwerksbetriebe, die kreative und kompetente Ansprechpartner für die Architekturschaffenden sind. Neben den althergebrachten Aufgaben des (Innenaus-)Baus wird die Auseinandersetzung mit dem Objekt und Mobiliar, die diese Räume erfordern, immer bedeutender. Für den Wiener Ringturm kuratierten die Architekten Roland Gnaiger und Adolph Stiller die Ausstellung möbel für alle. designinitiative werkraum bregenzerwald (17.4.—18.6.2002). Rund vierzig alltagstaugliche, funktionale und ästhetisch außergewöhnliche Objekte von Werkraum-Handwerksbetrieben zeigten die Standards des modernen Möbelbaus im Bregenzerwald – darunter auch viele Objekte, die für den Wettbewerb Handwerk + Form entstanden waren. Die Ausstellung und der Katalog machten damals erstmals zeitgenössische Bregenzerwälder Alltags- und Wohnkultur auf höchstem handwerklichem Niveau einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich.

 

Das Werkraumdepot ist somit ein wichtiger Ort der Vermittlung – nicht nur der handwerklichen und gestalterischen Qualitäten und Fertigkeiten in der Region – sondern auch der jungen, von Veränderung erzählenden Geschichte des Werkraum Bregenzerwald. Es ergänzt und vertieft das sonstige Angebot im Werkraumhaus, wie Sonderausstellungen und Werkraumschauen. Für die Werkraumschule ist die Studiensammlung und das Depot ein zentraler Lernort zu Handwerk und Design, der die Kreativität der Schülerinnen und Schüler am Beispiel herausragender Sammlungsobjekte anregen und fördern soll. Neben der digitalen und überall zugänglichen Sammlung www.archivderformen.at bietet das Werkraumdepot die Auseinandersetzung und Vertiefung mit dem physischen Objekt.

 

Im Rahmen des stattgefundenen Wettbewerbs Handwerk + Form und des Ausstellungsrundgangs im Herbst (13./14./18./19./20./21. Oktober 2018) war das Werkraumdepot Ausgangspunkt für das Vermittlungs- und Führungsprogramm.

 

 

Depot ©Roswitha Schneider

 

Das Werkraumdepot in Schwarzenberg war der erste, von 2004 bis 2013 betriebene Schauraum des Werkraum Bregenzerwald. Schon damals wurden auch Ankäufe des vorarlberg museum präsentiert. Als neueingerichtete Studiensammlung im Werkraumhaus bietet das Werkraumdepot ab jetzt Einblicke in das zeitgenössische Handwerk und Design aus der Region.

 

Die Neuaufstellung des Werkraumdepot wurde ermöglicht mit Mitteln der Freunde des Werkraum Bregenzerwald und kann als regelmäßiges Führungsangebot von vorarlberg museum und Werkraum Bregenzerwald bzw. auf Anfrage besichtigt werden: info@werkraum.at

 

 

Werkraumdepot Pressemitteilung

Werkraumdepot Press Release

 

 

 

wb-depot-mail-logo 1

 

 

Fotos: Roswitha Schneider

 

 

Onlineshop Werkraum Bregenzerwald

Innovative Handwerkskultur für zu Hause – Wir heißen Sie herzlich Willkommen im Onlineshop Werkraum Bregenzerwald!

 

Sie möchten auch in den eigenen vier Wänden nicht auf den Werkraum Bregenzerwald verzichten? Oder sind auf der Suche nach einem besonderen Geschenk? In unserem Onlineshop finden Sie ausgewählte Produkte unserer Mitgliedsbetriebe.

 

Vom Bastelbuch für kleine Handwerker_innen über den raffinierten Flaschenöffner oder Kartenständer bis hin zum Schuhlöffel – als virtueller Marktplatz vereint der Onlineshop des Werkraum Bregenzerwald die Vielfalt regional hergestellter Handwerksprodukte und lädt Sie ein, sich in Ruhe umzusehen.

 

Übrigens: Ein regelmäßiger Besuch lohnt sich – das Sortiment wird laufend von uns ergänzt.

 

Sie interessieren sich für ein Produkt aus unserem Werkraum Shop, welches Sie nicht online finden? Schicken Sie uns gerne Ihre Anfrage an: info@werkraum.at

 

 

AKTION bis Weihnachten: heute bestellen – in ganz Vorarlberg morgen schon erhalten

 

Der Wald bringt‘s

Bregenzerwälder Betriebe beliefern bis Weihnachten ihre Kunden schnell und unkompliziert

Bis Weihnachten 5 Euro-Bregenzerwald Gutschein zu jeder Lieferung

Einfach bestellen und liefern lassen – das geht auch im Bregenzerwald. Pünktlich vor Weihnachten hat die REGIO mit „ich kauf im Wald“ und Partnern ein Zustell-Angebot ins Leben gerufen. Unter dem Motto „Der Wald bringt’s“ beliefern Wälder Betriebe ihre KundInnen rund um Weihnachten schnell und unkompliziert.

  • Im teilnehmenden Bregenzerwälder Betrieb direkt im Geschäft, per Telefon oder online bestellen.
  • Bestellungen, die vor 13 Uhr eingehen, werden am nächsten Werktag in ganz Vorarlberg zugestellt.

Als kleines Geschenk erhalten KundInnen zu jeder Lieferung vor Weihnachten einen 5 Euro-Bregenzerwald Gutschein, den die Bregenzerwälder Gemeinden über die REGIO finanzieren. Der Bregenzerwald Gutschein ist bei über 200 Partnern in Handel, Gastronomie, Tourismus, Gewerbe und Dienstleistung einlösbar www.gutschein.bregenzerwald.at

 

Auch stellen wir gerne den Kontakt zu unseren Mitgliedsbetrieben her.

 

Zum Onlineshop

 

 

(Digitale) Lernwerkstatt Werkraumschule

Die Lernwerkstatt – das temporäre Klassenzimmer der Werkraumschule Bregenzerwald im Werkraumhaus. Hier kommen die Werkraum Schüler_innen mit Handwerker_innen und Gestalter_innen für das gemeinsame handwerkliche Arbeiten zusammen. Das Tun und der Dialog stehen dabei im Zentrum. Es wird sich ausgetauscht – neues Wissen und Erfahrung gesammelt. Hände und Material kommunizieren. Objekte entstehen. Darüber hinaus sind Kinder und Jugendliche, Besucher_innen, Mitgliedsbetriebe und Gäste im Werkraumhaus eingeladen, die „offene“ Werkstatt zu entdecken und selbst tätig zu werden.

 

Ab dem 4. Juni 2020 zieht die Lernwerkstatt nun wieder ins Werkraumhaus. Zu sehen sind zwei verschiedene Projekte der Schüler_innen: Das bereits fertig gestellte Projekt would2050, die Abschlussarbeit des 3. Jahrgangs, das in den letzten Monaten gemeinsam mit der KLAR!-Region Vorderwald-Egg / would2050 und neun Vorderwälder Gemeinden realisiert wurde. Noch am Entstehen ist das Wetterhäuschen Projekt des 2. Jahrgangs, an dem die Schüler_innen vor Ort in der Lernwerkstatt arbeiten werden.

 

Bis dahin laden wir Sie herzlich ein, bereits unsere digitale Lernwerkstatt zu entdecken. Diese haben wir kurzerhand ins Leben gerufen, damit die Arbeiten der Schüler_innen auch in diesen Zeiten sichtbar werden!

 

Werkraum Mitglieder werden sichtbar

Auf zwei Schaufensterflächen im Werkraumhaus wird derzeit eine neue Bilderserie zu Arbeitsstätten der Mitglieder projiziert. „Die Fotos geben Einblick in die Vielfalt der Werkstätten und der Menschen, die den Werkraum Bregenzerwald ausmachen,“ erläutert Werkraum-Obmann Martin Bereuter, selbst Tischler und Architekt. Mit dieser Projektion wird auch von außen und außerhalb der Öffnungszeiten sichtbar, wo überall im Bregenzerwald Werkraum ist. „Das Werkraumhaus ist wohl zentraler Ausstellungs- und Versammlungsort, die Basis des Werkraums ist jedoch die tägliche Arbeit an den 93 Standorten unserer Mitglieder im Bregenzerwald“, so Bereuter.

 

Werkraum-Mitgliedern über die Schulter blicken
Zu sehen sind diese großen Mitglieds- und Betriebsporträts in zwei Schaufenstern des Werkraumhauses  – eines direkt an der Landesstraße L200, das andere parkplatzseitig. Die Projektion läuft bis Ende März 2021 jeweils von 5.00 bis 7.00 Uhr und von 18.00 bis 22.00 Uhr. Die Bilderserie wird fortlaufend ergänzt und lässt quasi im Vorbeigehen einen Blick über die Schulter der Werkraum-Mitglieder an deren Arbeitsstellen zu.

Foto: Johannes Fink