Meisterwerke/Musterzimmer. Der Werkraum im Hofmobiliendepot

SKB / Edgar Knaack

 

 

Das Hofmobiliendepot Möbel Museum Wien und den Werkraum Bregenzerwald verbindet die Liebe zu alten Handwerkstraditionen und modernem Möbeldesign. In den historischen Biedermeierkojen – ursprünglich Musterzimmer für Handwerker – wurden für die Vienna Design Week 2019 Möbel, Lampen, Spielsachen und Kleidungsstücke von Werkraum-Mitgliedsbetrieben zwischen den Biedermeiermöbeln aus kaiserlichem Haushalt inszeniert.

 

 

Biedermeierkoje Sitzzimmer mit Waelderspielzeug, SKB / Dieter Nagl

 

 

Teilnehmende Mitgliedsbetriebe: Schneiderstüble Maaß, Tischlerei Geser, Tischlerei Mohr, Strolz Leuchten, Kunstschmiede Figer, Handwerkholz Anton Bereuter, Tischlerei Feurstein, Felder Metall, Tischlerei Wolfang Meusburger, Waelderspielzeug, Tischlerei Bereuter, Schmidinger Möbelbau, Tischlerei Dür Naturholzmöbel, Mohr Polster, Tischlerei Madlener, Holzwerkstatt Markus Faißt

 

 

Die Ausstellung ist noch bis zum 15. Dezember 2019 im Hofmobiliendepot zu sehen – mehr Informationen zur Ausstellung sind hier zu finden.

 

 

 

Generation Köln trifft Werkraum Bregenzerwald

Generation Köln / Thomas Schnur

 

Für eine ganz besondere Zusammenarbeit reisten im Sommer 2019 die vier Designschaffenden der Generation Köln, Karoline Fesser, Klemens Grund, Tim Kerp und Thomas Schnur, in den Bregenzerwald, wo sie auf die fünf Handwerker Harald Berchtold (Gerhard Berchtold Zimmerei), Martin Bereuter (Tischlerei Bereuter), Valentin Winder (Tischlerei Winder), Wolfgang Meusburger (Tischlerei Wolfgang Meusburger) und Wolfgang Schmidinger (Schmidinger Möbelbau) trafen – alle Mitglieder des Werkraum Bregenzerwald.

 

Entstanden sind verschiedene Möbelstücke, überwiegend gefertigt in Weißtanne, in denen sich die Eindrücke von der Landschaft, der Traditionen, der Baukultur und des Handwerks im Bregenzerwald wiederfinden.

 

Der Öffentlichkeit erstmals präsentiert wurden die verschiedenen Möbelstücke im Rahmen der PASSAGEN Interior Design Week Köln im Jänner 2020. Die Entwürfe und die Inszenierung in der Ausstellung „Generation Köln trifft Werkraum Bregenzerwald“ wurden mit dem PASSAGEN Prize für up-and-coming Designer ausgezeichnet.

 

Mit der Ausstellung im Werkraumhaus präsentieren die Designer_innen zusammen mit den Handwerkern nun ihre Möbelstücke in aufgeräumter neuer Atmosphäre.

 

Das Projekt wird unterstützt von der KölnBusiness Wirtschaftsförderungs-GmbH und von go-international ( BMDW | WKÖ) Österreich.

 

MADE IN: CRAFTS — DESIGN NARRATIVES

 

 

 

 

 

MADE IN: Crafts – Design Narratives
Forschungsprojekt, Wanderausstellung

Oktober 2018 bis Januar 2021
VERLÄNGERT bis 8. Februar 2021

Zagreb, Belgrad, Ljubljana und Andelsbuch

 

Beste Aussichten für den Herbst: Ab 02. Oktober 2020 zieht die Wanderausstellung MADE IN: CRAFTS — DESIGN NARRATIVES ins Werkraumhaus, die aktuell noch in Ljubljana zu sehen ist. Die Ausstellung ist das Ergebnis einer Reihe von Aktivitäten, die im Rahmen von zwei Jahren gemeinsam von sechs Organisationen durchgeführt wurden: dem Kunst- und Handwerksmuseum und OAZA in Kroatien; dem Museum für Architektur und Design in Slowenien; Nova Iskra und Mikser in Serbien sowie dem Werkraum Bregenzerwald – alle innerhalb einer übergreifenden Initiative der MADE-IN-Plattform.

 

Die Ausstellung zeigt als Crafts Archive („Handwerksarchiv“) die Arbeit von 40 Handwerker_innen aus dem Bregenzerwald, Kroatien, Slowenien und Serbien in Form von Fotodokumentationen und Geschichten. Die Auswahl der ausgestellten Handwerker_innen erfolgte basierend auf ihrem exzellenten Handwerkswissen sowie dem Grad der Gefährdung ihres Handwerks, dem repräsentativen Charakter ihrer Arbeit für die jeweilige Region und für ihre geografische Lage.

 

Den zweiten Teil der Ausstellung stellt Crafts—Design Narratives dar. Acht konkrete Projekte, die aus einem zweijährigen Prozess entstanden sind, in dem sich jedes der teilnehmenden Länder mit den spezifischen Themen und Problemen der jeweiligen regionalen Produktion auseinandersetzte. Die Narratives, also die daraus entstandenen Geschichten und Erzählstränge, sind das Ergebnis der Workshops und Residency-Programmen von professionellen Designer_innen und Handwerker_innen aus ganz Europa.

 

Das kuratorische Konzept stützt sich auf den Gedanken, die MADE-IN-Plattform über zukünftige Ausstellungen zu erweitern. Potentielle Aussteller_innen sind angehalten, zum Crafts Archive beizutragen, indem sie lokale Handwerkstraditionen und neue Formen der Zusammenarbeit von Handwerk und Design festhalten.

 

ÜBER MADE IN

MADE IN ist eine Plattform für Forschung, Design und Kulturerbe, die neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit und des Wissensaustauschs zwischen traditionellen Handwerker_innen und zeitgenössischen Designer_innen fördert. MADE IN verbindet Handwerker_innen, Designer_innen, Forscher_innen, Kurator_innen und Theoretiker_innen in der Diskussion wichtiger Fragen zu Handwerkstradition und Produktion in der heutigen Gesellschaft durch Erforschung und Archivierung regionalen Handwerks, durch Workshops und Residency-Programme sowie durch eine Wanderausstellung.

 

Der Name MADE IN verweist auf die heutige Produktion im Fernen Osten, die anonym und zum Teil ganz ohne Menschen abläuft. Er hebt die Stellung von Design im aktuellen marktorientierten neoliberalen Paradigma des Kapitalismus durch den Verweis auf dessen Ursprung hervor – Handwerk und Herstellung, die erst mit dem Aufkommen der Industrialisierung getrennt wurden. Heute, im Anbeginn einer technologischen Revolution, ist es notwendig, wieder Fragen zu unserem physischen und virtuellen Raum zu stellen: WO wird er produziert? WER stellt ihn her? WORAUS besteht er? FÜR WEN ist er gemacht? WOHER kommt er?

 

Mehr Informationen zum Projekt gibt es hier zu finden.

 

MADE IN zu Gast im Bregenzerwald

Im Mai 2019 fand ein Workshop mit Designstudent_innen und das Seminar#3 mit den Kooperationspartnern des Projekts im Bregenzerwald statt. Rianne Makkink von Studio Makkink & Bey (Jurymitglied Handwerk + Form 2018) führte die Student_innen in das Thema „Handwerken, Putzen und Pflegen“ ein, die Resultate der Workshop-Woche wurden am Abschlusstag im Werkraumhaus präsentiert.

 

Workshop: Handwerken, Putzen & Pflegen mit Rianne Makkink

Handgefertigte Objekte und Gegenstände werden mit der Zeit schöner, einfach dadurch, dass sie verwendet werden. Sie zu reparieren und zu pflegen lässt sie zusätzlich schöner werden – eine dauerhafte Beziehung zwischen Objekt und Subjekt. Der Workshop von Rianne Makkink erforschte die Materialität und Immaterialität dieser Beziehung. In Zusammenarbeit mit lokalen Handwerkern, Produzenten und Herstellern haben die Workshop-Teilnehmer_innen mit traditionellen Techniken und Experimenten gearbeitet.

 

 

Foto: Matthias Dietrich

 

 

Seminar: Design&Crafts on Display #3

Der Werkraum Bregenzerwald hat für das dritte MADE IN Seminar die Partner und Gäste zu einem zweitägigen Erlebnis in das Werkraumhaus und die umliegenden Werkstätten eingeladen. Es wurden Möglichkeiten und Orte für die Darstellung von zeitgenössischem Handwerk und Design diskutiert.

 

 

Foto: Matthias Dietrich

 

 

 

 

 

 

 

Bregenzerwälder Handwerksausstellung

 

Handwerksausstellung HAND WERK
14. bis 18. August 2019, Bezauer Wirtschaftsschulen

HAND WERK feiert 10-jähriges Jubiläum! Alle fünf Jahre verwandeln sich die Bezauer Wirtschaftsschulen in ein großes Handwerker-Zentrum. Einhundert Handwerker aus dem ganzen Bregenzerwald zeigen ihre Leistungen, ihre Leidenschaft und ihre Liebe zum Handwerk. Einen wichtigen Part übernimmt auch der Nachwuchs, dem dieses Jahr mit der „Welt des Handwerks“ viel Raum gegeben wird. Zum Jubiläum wird zusätzlich auch an weiteren Standorten präsentiert.

 

Der Werkraum Bregenzerwald wird mit der Ausstellung HAND WERK ZEUG präsent sein. Zum 20-jährigen Bestehen des Werkraum Bregenzerwald wurden alle Mitgliedsbetriebe eingeladen, sich mit einem „erzählenden Objekt“ in der Ausstellung zu versammeln. 81 Mitglieder haben mitgemacht – sie sind in begleitenden Tonaufnahmen via Audioguide Hearonymus zu hören. Die Sonderausstellung reist nun vom Werkraumhaus in Andelsbuch zur Handwerksausstellung nach Bezau. Im Werkraumhaus war die Ausstellung vom 23. März bis 11. Juni 2019 zu sehen und zu hören. In Bezau wird eine Auswahl der Exponate ausgestellt, die Audioaufnahmen sind über den Audioguide abrufbar.

 

Das Werkraumhaus wird aus Anlass der Bregenzerwälder Handwerksausstellung am Feiertag, 15. August 2019, geöffnet sein. Wir freuen uns auf zahlreiche BesucherInnen!

 

Reduzierte Eintrittspreise / Kombi-Tickets

-BesucherInnen der Handwerksausstellung zahlen beim Besuch der aktuellen Ausstellung im Werkraumhaus einen reduzierten Eintrittspreis von € 5

-BesucherInnen der aktuellen Ausstellung im Werkraumhaus zahlen bei der Handwerksausstellung einen reduzierten Eintrittspreis von € 8

 

 

Alle Informationen zur Handwerksausstellung in Bezau finden sich hier.

 

Neu-Ausschreibung Werkraum Wirtschaft

 

Foto: Roswitha Schneider

 

Mehr Werkraum.
Mehr Wirtschaft.

 

Eine Ausschreibung der etwas anderen Art: Wir möchten unsere Gastronomie neu ausrichten. Unsere Leitmotive sollen auch hier sicht- und spürbar werden. Dazu sind kreative Köpfe gesucht, die ab 2020 die Werkraum Wirtschaft übernehmen möchten. Eine Info-Veranstaltung dazu fand am 24. Juni 2019 im Werkraumhaus in Andelsbuch statt. 

 

Hintergrund ist der auslaufende Vertrag mit den bisherigen Pächtern S-Line Gastronomie sowie die neue Werkraum-Geschäftsleitung unter Miriam Kathrein. Andrea und Wolfgang Saaler samt Team haben gezeigt, wie erfolgreich ein gemeinsamer Mittagstisch im Werkraumhaus funktionieren kann. Doch wir möchten das gesamte Potenzial ausschöpfen. Die Wirtschaft muss ein Teil unseres Programmes werden. So möchten wir verstärkt Lebensmittelhandwerk, regionale Produkte und Genuss vereint darstellen und damit bestehende sowie neue Mitglieder ansprechen und einbinden.

 

Diese neue Herangehensweise beginnt schon mit unserem Ausschreibungsprozess. Am 24. Juni konnten sich Interessierte vor Ort ein Bild von den Gegebenheiten der Werkraum Wirtschaft verschaffen. Werkraumhaus Besichtigung samt Datenblatt aller Fakten, Besichtigung, Kennenlernen des Werkraum-Teams, Vorstellung einiger Mitgliedsbetriebe und ein ungezwungener kreativer Austausch sollen die Grundlage für die Einreichung einer Bewerbung sein. Ob Gastronom, Neueinsteiger, ein Kollektiv von kreativen Einzelkämpfern – alles ist erlaubt, jeder soll (s)einen Zugang zur Werkraum-Gastronomie finden.

 

Tages-Bistro? Frühstücks-Spot? Produkt-Shop? Koch-Kurse und andere Events? Über 200 m² warten darauf, bespielt zu werden. Wir stehen grundsätzlich allen Ideen offen gegenüber. Von den Öffnungszeiten bis zu den Rahmenbedingungen kann über alles gesprochen werden. Im klassischen Stil würde unsere Ausschreibung wie folgt aussehen.

 

Wir haben

  • ein stilvoll-eindrucksvolles Raumkonzept, das regelmäßig durch Ausstellungen und Anlässe neu gestaltet wird
  • eine großzügige Infrastruktur vom (Park-)Platz bis zum Kellerlager
  • ein mehr als faires Pachtverhältnis
  • regelmäßige Ausstellungen, Präsentationen, Treffen und andere Anlässe, die für regen Besuch und Auslastung sorgen, aber auch Gelegenheit für neue Veranstaltungs- und Bewirtungskonzepte bieten
  • einen Ruf und eine Anziehungskraft, die weit über die Grenzen hinausgehen
  • rund 100 Mitgliedsbetriebe vom Tischler bis zur Brauerei, die für Kooperationszwecke zur Verfügung stehen
  • vielseitigen Support durch ein kreatives Team im Hintergrund
  • unseren Sitz im Bregenzerwald. Das sagt ja wohl alles.

Wir möchten

  • dass Gastlichkeit und Handwerkskultur zu einer harmonischen Einheit im Werkraumhaus werden, damit Besucher somit umfassend umsorgt und informiert werden
  • dass Werkraum-Mitgliedsbetriebe auch in unserer Gastronomie eine Rolle spielen
  • weiterhin einen beliebten gemeinsamen Mittagstisch, an dem jedes Publikum seinen Platz findet
  • dass regionale Kooperationen entstehen und gepflegt werden
  • einen Pächter, der zu den genannten Punkten ein zeitgemäßes, passendes Konzept entwickelt – gerne auch in Zusammenarbeit mit uns
  • einen progressiven Unternehmer, der das gesamte Potenzial des Werkraum Bregenzerwald und der Region erkennt und nutzt

 

Werkraum sucht Wirtschaft.

Ausschreibung für die Übernahme der Werkraum Wirtschaft

Einreichfrist eines gastronomisches Gesamtkonzepts sowie Interessensbekundung für Partnerschaften mit einzelnen Betrieben im Lebensmittelhandwerk ist der 17. August 2019. An info@werkraum.at oder postalisch an Werkraum Bregenzerwald, Hof 800, 6866 Andelsbuch 

Zeitpunkt Übernahme: 1. Jänner 2020

Größe bisher: 150 m² (ca. 60-70 Sitzplätze) innen, ca. 30 Sitzplätze draußen, Lager, Umkleide etc. im Kellergeschoss ca. 77 m², Küche ca. 15 m²

Bisherige Öffnungszeiten: Di-Sa 10-18 Uhr, Musik bis 20 Uhr, max. 10 Abendveranstaltungen mit Öffentlichkeit

 

Inventar Werkraum Wirtschaft

Mehr Werkraum Factsheet

 

 

 

Wir freuen uns auf viele Interessierte und einen kreativen Austausch!

Das Werkraum-Team.

 

 

 

Veranstaltungstipp

Copyright: Christian Manser, Marc Schuran, Reinhard Haiden

 

 

WoodyProjektpräsentation
25. Juni 2019, 17 Uhr, Werkraumhaus

 

Die drei Projektverantwortlichen Christian Manser, Marc Schuran und Reinhard Haiden nutzen die eingerichtete Lernwerkstatt für eine Projektpräsentation: WOODY ist mehr als ein Automobil, es ist ein vielschichtiges Projekt. Es signalisiert das Bemühen einer Region um Nachhaltigkeit und Umweltschutz und verankert dieses Verständnis dauerhaft in allen daran beteiligten Personen. WOODY ist ein Serienmodell und ECO-Produkt. Ein Elektromobil für Carsharing- und Mietwagenflotten, für Privatpersonen, Gemeinden und Kommunen, für Tourismusregionen und Hotels, ein Fahrzeug für Green-Events und für vieles mehr. Das Team WOODY ist nun auf der Suche nach Partnern mit denen sie gemeinsam dieses ökologische Pilotprojekt als handwerkliche und soziale Vision realisieren können.


Christian, Marc und Reinhard freuen sich auf viele Interessierte zur Projektpräsentation im Werkraumhaus!

 

Mehr Informationen sind hier zu finden.

Symposium: Felder kooperativen Handelns

Foto: Matthias Dietrich

 

SYMPOSIUM
Felder kooperativen Handelns Wirtschaften als ästhetisches Programm

Eine Veranstaltung im Rahmen der

DIALOGWERKSTATT: Felder kooperativen Handelns

7. bis 9. Juni 2019, Werkraumhaus

Eine Kooperation von Kulturforum Bregenzerwald und Werkraum Bregenzerwald

 

Das interdisziplinäre Symposium geht aus den Perspektiven von Handwerk, Agrikultur, Bildung, Politik und Wirtschaft der kollektiv-ethischen Frage nach: Wie können wir in einer vielfach bedrohten Welt ein „Gutes Leben“ führen? Ein gutes Leben, das auf ein kooperatives Miteinander setzt und bei der eigenen Entwicklung die Interessen des globalen Südens mitdenkt. Daher nimmt das Symposium, ausgehend von den Ideen des Bregenzerwälder Sozialreformers Franz Michael Felder (1839 – 1869) und des Werkraum Bregenzerwald nicht nur regionale, sondern auch globale Beispiele einer nachhaltigen, gesellschaftlichen Entwicklung in den Fokus. Mit den Gästen und dem Publikum wird „das Handwerk des gemeinschaftlichen Wirtschaftens“ als sozial-ökologische Gestaltungspraxis diskutiert.

 

Gleich zwei bedeutende Ereignisse stehen in diesem Jahr im Bregenzerwald an: Es ist das 180. Geburtstag und 150. Todestag des renommierten „Dichters und Rebellen“ Franz Michael Felder, der in Schoppernau als Bauer aufwuchs und lebte. Zudem feiert der Werkraum Bregenzerwald sein 20-jähriges Bestehen. Daher bietet das „Felder-Jahr“ und das Werkraum-Jubiläum die Gelegenheit, zu hinterfragen, ob Felders Ideen und die Ansätze des Werkraum Bregenzerwald einen idealen Anknüpfungspunkt für einen Diskurs über das gute Leben „heanna und dussa“ (drinnen und draußen) darstellen.

 

Veranstalter

Werkraum Bregenzerwald und Kulturforum Bregenzerwald

Konzept und Moderation

Nicole Hohmann, Thomas Geisler, Kurt Bereuter

Kooperationspartner

Verein der Freunde des Werkraum Bregenzerwald, Franz-Michael-Felder-Verein, CIPRA International

 

Referentinnen und Referenten Symposium

Programm Symposium

Programmfolder Symposium

Presseinformation Symposium

 

Mit freundlicher Unterstützung von