Kreativ im Werkraumhaus

 

Workshop für Kinder

Im Rahmen der Lernwerkstatt Werkraumschule Bregenzerwald

 

Blumenkränze binden

Werkraum Mitglied Heidi Maurer-Hagspiel führt in die Kunst des Kränzebindens ein: Aus Blumen und anderen Materialien aus der Blumenbindewerkstatt, binden und gestalten Kinder mit Erwachsenen Kränze mit dem Steckring.

 

Samstag, 4. Mai 2019 – 10 bis 12 Uhr

Alter/Teilnehmer: Erwachsene mit ihren Kindern ab 5 bis 12 Jahre

Kosten: 20 Euro pro „Bindepaar“ + Materialkosten

Mitbringen: Gartenschere und selbstgesammelte Wiesen- und Gartenblumen

Leitung: Heidi Maurer-Hagspiel und Verena Dünser

Anmeldung: info@werkraum.at

Veranstaltungstipp

Foto: Christoph Lingg, Bregenzerwald Tourismus

 

Veranstaltung Gemeinwohl-Bilanz: zu Gast in der DIALOGWERKSTATT
Dienstag, 23. April 2019

Gemeinsam mit dem Terra Institute und CIPRA – Leben in den Alpen veranstaltet der Werkraum Bregenzerwald eine Podiumsdiskussion zum Thema Wirtschaft und Gesellschaft. Die Veranstaltung, unter dem Titel „Wirtschaft neu denken: Handwerk, Gewerbe und Gemeinwohl? Wie Handwerksbetriebe die Gemeinwohl-Bilanz nutzen“, findet im Rahmen der DIALOGWERKSTATT in der Lernwerkstatt im Werkraumhaus statt.

 

Mit der Gemeinwohl-Bilanz misst ein Unternehmen seinen Beitrag zum Allgemeinwohl. Rund 30 Pionier-Unternehmen in Vorarlberg konnten so in den letzten 5 Jahren ihren Gemeinnutzen darstellen und die Bilanz als wertvolles Instrument zur nachhaltigen Unternehmensentwicklung einsetzen.

 

Welche Chancen bietet die Erstellung einer Gemeinwohl-Bilanz für handwerkliche und gewerbliche Betriebe? Was verändert sich durch den Bilanzierungsprozess? Wie können Betriebe die Gemeinwohl-Bilanz für den Markt und die Zukunftsgestaltung nutzen? Diesen Fragen wird bei der Veranstaltung nachgegangen. Außerdem erfahren TeilnehmerInnen Grundsätzliches zur Gemeinwohl-Ökonomie, und vor allem, welche Impulse die zwei anwesenden Betriebe durch die Gemeinwohl-Bilanz für ihre Unternehmensentwicklung bekommen haben.

 

Podiumsgäste: Ingo Metzler (Metzler Käse-Molke), Judith Schinnerl (TECTUM), Marion Ebster (CIPRA International), Günter Lenz (Terra Institute)

 

Die Veranstaltung wird von der Kulturgestalterin und Käserin Nicole Hohmann moderiert.

 

Veranstaltungsdetails

23. April 2019, 19 bis 21 Uhr

Werkraumhaus in Andelsbuch

die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten: g.lenz@terra-institute.eu oder +43 650 4190909

 

Veranstaltungsflyer

Werkstattbesuche bei Mitgliedsbetrieben

Foto: Roswitha Schneider – Steine vom Steinwerk Andelsbuch

 

Werkstattbesuch Steinwerk Andelsbuch
Freitag, 3. Mai 2019

Auf Initiative der Werkraum Freunde bieten wir die Gelegenheit, das Mitglied Stefan Mayer in seiner Wirkungsstätte, dem Steinwerk Andelsbuch, kennenzulernen. Er wird den BesucherInnen an diesem Abend die Faszination der Natursteine näherbringen.

 

Werkstattbesuch Steinwerk Andelsbuch

3. Mai 2019, 18.18 Uhr

Bühel 707, 6866 Andelsbuch

 

Alle Freunde des Handwerks sind herzlich zum Werkstattbesuch eingeladen!

 

Aufgrund der begrenzten Platzanzahl wird um Anmeldung gebeten: heike.kaufmann@werkraum.at oder +43 5512 263 86

Neue Geschäftsleiterin: Miriam Kathrein

Foto: Philipp Enders

 

Miriam Kathrein wird neue Geschäftsleiterin beim Verein Werkraum Bregenzerwald. Sie tritt Anfang Mai die Nachfolge von Thomas Geisler an, der ab 1. Juli 2019 die Stelle als Direktor im Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) übernehmen wird.

 

Miriam Kathrein (*1980, Bregenz) war bis vor kurzem bei der Wirtschaftsagentur Wien im Kreativzentrum departure für Programmentwicklung, Wissenstransfer, Netzwerkaktivitäten und das Sichtbarmachen von Kreativschaffenden in Wien in den Bereichen Design, Architektur und Mode verantwortlich. Während und nach ihrem Studium an der Universität für angewandte Kunst in Wien und dem Masterstudium Creative Practice for Narrative Environments am Central Saint Martins College of Art and Design – University of the Arts London war Kathrein als Designerin bei verschiedenen Grafik Design Studios in London und Wien beschäftigt. Kurz darauf wechselte sie das Feld und begann ihre kuratorische Praxis im Kunsthaus Bregenz, arbeitete als Assistenz Kuratorin im Witte de With Rotterdam, als Kuratorin im Kunstverein Hamburg und in der TBA21 in Wien. Sie unterrichtete Fachdidaktik, typografische Gestaltung und Museum and Curatorial Studies in den Fachbereichen Kontextuelle Gestaltung und Kunst und Kommunikation an der Akademie der bildenden Künste Wien.

 

In ihrer Arbeit ist sie an disziplinenübergreifenden, prozessualen und kollaborativen Praktiken interessiert.

 

„Ich übernehme die Geschäftsführung des Werkraum Bregenzerwald mit großer Freude. Für mich ist er aktuell der interessanteste Ort, der sich mit Handwerk, Gestaltung und Gesellschaft auseinandersetzt. Mich begeistert, dass sich hier über 90 Handwerksbetriebe zusammengeschlossen haben um etwas Ungewöhnliches zu machen – nämlich, obwohl sie eigentlich teilweise in Konkurrenz zueinanderstehen, zu kooperieren um das Bregenzerwälder Handwerk neu zu positionieren, über die Region hinaus sichtbar zu machen und einen internationalen Austausch anzuregen. Ich freue mich sehr darauf gemeinsam mit dem Team und den Vereinsmitgliedern praxisorientierte Projekte umzusetzen und Prozesse des Lernens, des Wissenstransfers und Austauschs, des Kooperierens sowie des Produzierens und Wirtschaftens zu gestalten.“, so Kathrein.

 

Martin Bereuter, Obmann Werkraum Bregenzerwald: „Wir freuen uns, dass wir mit Miriam Kathrein eine erfahrene Person gewinnen konnten, die gewohnt ist, an den Schnittstellen von Wirtschaft, Kultur, Bildung und Kreativität zu arbeiten. Sie überzeugte mit einer Bandbreite an Ideen zu den Themen Aus- und Weiterbildung, Programmentwicklung und der Vermittlung von Handwerk und Baukultur, sowohl im regionalen, wie globalen Kontext. Außerdem hat uns ihre Freude und ihr Elan in Bezug auf die neuen Aufgabenstellungen begeistert. Ihre Verbundenheit mit der Region, ihr schon langes Interesse am Werkraum Bregenzerwald, ihr Verständnis im Umgang mit dem Werkraumhaus im lokalen und internationalen Kontext sind beste Voraussetzungen für die Geschäftsleitung. Gemeinsam mit dem Team und Vorstand wird sie den unter ihrem Vorgänger eingeschlagenen Weg der Öffnung und Vernetzung weiterführen und vorantreiben.“

Tag der offenen Tür

Foto: Matthias Dietrich

 

Tag der offenen TürWerkraum Bregenzerwald

Samstag, 13. April 2019

10 – 18 Uhr, Werkraumhaus in Andelsbuch

 

Der Werkraum feiert Geburtstag – anlässlich des Ersteintrags im Vereinsregister am 13. April 1999 heißen wir Sie am Samstag, 13. April 2019 beim Tag der offenen Tür herzlich willkommen.

 

Das Werkraumhaus kann den ganzen Tag kostenlos besucht werden. Außerdem wird die neue Sonderausstellung HAND WERK ZEUG offiziell eröffnet: Zum 20-jährigen Bestehen des Werkraums wurden alle Mitgliedsbetriebe eingeladen, sich mit einem „erzählenden“ Objekt in der Ausstellung zu versammeln. HAND WERK ZEUG findet im Rahmen der aktuellen Veranstaltungsreihe DIALOGWERKSTATT: Felder kooperativen Handelns statt.

 

Weiters gibt es von 10 bis 12 Uhr einen Frühschoppen: Neben Köstlichkeiten aus der Werkraum Wirtschaft, sorgt das Trio rund um Matthias Härtl mit Live-Musik für Unterhaltung. Auch die Kleinsten kommen nicht zu kurz: Bei der betreuten Kinderbaustelle von 10 bis 17 Uhr können sie ihrer Kreativität beim Basteln und Werkeln freien Lauf lassen.

 

In der derzeit eingerichteten Lernwerkstatt Werkraumschule Bregenzerwald werden WerkraumschülerInnen persönlich anwesend sein. Sie informieren die BesucherInnen anschaulich über das innovative Ausbildungsprojekt und die Lernwerkstatt.

 

Feiern Sie mit uns!

DIALOG#6 der DIALOGWERKSTATT

Foto: Roswitha Schneider

DIALOG#6:

Braucht das Handwerk ein Schaufenster und wenn ja, welches?

Eine geladene Veranstaltung für Mitglieder des Werkraum Bregenzerwald,

im Rahmen der DIALOGWERKSTATT: Felder kooperativen Handelns

Dienstag, 16. April 2019, 19 Uhr

Werkraumhaus in Andelsbuch

 

In der laufenden DIALOGWERKSTATT lädt der Werkraum Bregenzerwald zu abwechselnd öffentlichen und geladenen Veranstaltungen. Die Themenmodule Gestaltung, Ausbildung und Markt bilden den Ausgang, um dann über die Zukunft zu diskutieren.

 

Das vom Schweizer Architekten Peter Zumthor geplante Werkraumhaus ist sichtbares Zeichen des „neuen Handwerks“ im Bregenzerwald und gilt als sein Schaufenster. In dieser Gesprächsrunde sollen mit Augenmerk auf das eigene Handeln im Bereich der Vermarktung Erwartungshaltungen abgefragt und diskutiert werden. Auch soll eruiert werden, wie der Werkraum Bregenzerwald operativ seine Handwerksbetriebe besser und vor allem beim Bestreiten neuer Wege unterstützen kann. 

 

In einem Workshop-Setting in der eingerichteten Lernwerkstatt Werkraumschule Bregenzerwald im Werkraumhaus sollen bisherige Aktivitäten reflektiert und daraus Maßnahmen und Strategien für die Zukunft erarbeitet werden. Es moderierten abwechselnd Thomas Geisler, Nicole Hohmann und Alois Metzler (mprove).

 

Die geladenen Dialoge der  DIALOGWERKSATT richten sich ausschließlich an Mitglieder des Werkraum Bregenzerwald und an langjährige WegbegleiterInnen, FreundInnen und KooperationspartnerInnen der Handwerkskooperative.

 

Begleitende Ausstellung(en)/Präsentation(en) im Werkraumhaus

Raum 1: Sonderausstellung HAND WERK ZEUG

Raum 2: Lernwerkstatt Werkraumschule Bregenzerwald

 

Weitere Termine in der DIALOGWERKSTATT:

7./8./9. Juni Symposium FELDER KOOPERATIVEN HANDELNS. Wirtschaften als ästhetisches Programm in Kooperation mit dem Kulturforum Bregenzerwald und Franz-Michael-Felder-Verein

11. Juni Dialog#7: Wo liegt die Zukunft im Handwerk? (öffentlich)

25. Juni Dialog#8: Der Werkraum Bregenzerwald ein Pionier auf Dauer? (geladen für Mitglieder des Werkraum Bregenzerwald)

 

Mehr Informationen und das ganze Programm finden sich hier.

DIALOG#5 der DIALOGWERKSTATT

 

Foto: Roswitha Schneider

 

DIALOG#5:

Handwerk und Markt. Wie kommt das Handwerk in den Vertrieb?

 

Eine Veranstaltung im Rahmen der

DIALOGWERKSTATT: Felder kooperativen Handelns

Dienstag, 26. März 2019, 19 Uhr

Werkraumhaus in Andelsbuch

 

2019 jährt sich die Gründung des Werkraum Bregenzerwald zum 20. Mal – wir nehmen dies zum Anlass gemeinsam mit unseren Gästen, dem Publikum und den Mitgliedern, sowie Freunden und Partnern der Handwerkskooperative zu dessen aktuellen Handlungsfeldern und Zukunftsperspektiven öffentlich zu diskutieren.

 

Obwohl das Handwerk im Bregenzerwald über Grenzen hinweg bekannt ist, die Werkraum-Betriebe im In- und Ausland gefragt sind und nachhaltige Beziehungen zu ihren KundInnen pflegen, soll mit dieser DIALOGWERKSTATT ein Blick auf den Markt von Morgen geworfen werden: Wie findet das Handwerk in einer sich rasch verändernden globalisierten Welt zukünftig seinen Weg zu den EndkundInnen und welche Alternativkonzepte gibt es bisher?

 

Unter den Dialoggästen ist die Agrarökonomin Therese Fiegl. Sie fragte sich Mitte der Neunzigerjahre: „Wie bringen wir die Bauern und die Kundschaft zusammen?“ Fiegl wollte ihre Familie mit hochwertigen Lebensmitteln aus der Umgebung versorgen und dazu beitragen, dass die Bauern fair bezahlt werden. Heute betreibt Therese Fiegl in der Tiroler Altstadt erfolgreich ein kleines Geschäft, in dem sie selbstentwickelte Marken für Schokolade und Seife, aber auch ausgewählte Qualitätsprodukte anderer Erzeuger anbietet.

 

Welche Rolle das Digitale beim Vertrieb von (Handwerks-)Produkten einnehmen kann, wird der Verleger Stephan Dornhofer erzählen. Er hat 1984 als regionaler Händler in Bonn das Ladengeschäft „Magazin“ gegründet. Weitere Geschäfte gibt es in Stuttgart und München. Mittlerweile ist „Magazin“ vor allem als Versandhandelsgesellschaft bekannt, die mit dem Online-Warenhaus „Manufaktum“ kooperiert. Dornhofer sieht das „Magazin“ an der Schnittstelle von Vertrieb und Hersteller mit der Aufgabe dem Handwerk kundenorientierte und qualitativ hochwertige Verkaufsnarrative und Vertriebswege anzubieten.

 

Wie Anna Claudia Strolz ihre Produkte beim Kunden zum Leuchten bringt und welche Markenstrategie sie verfolgt, wird das Werkraum-Mitglied und Begründerin von „Strolz Leuchten“ an diesem Abend erzählen. Als Bregenzerwälder Handwerkerin wird sie die Innenperspektive in diesen Austausch (von „drinnen und draußen“) in Bezug auf den Werkraum einbringen.

 

Da aber auch die Frage nach dem Guten Leben nicht unberücksichtigt bleiben soll, wird der Kommunikationsfachmann Carsten Buck abschließend ein kurzes Plädoyer für die Verantwortung des Designs und eine radikale Erneuerung unserer Wirtschaft halten. Damit meint er eine Wirtschaft, die sich jenseits von radikalem Konsumverzicht der Postwachstumsideologie und dem besinnungslosen Konsumrausch bewegt. In der Orientierung an den Bedürfnissen der Menschen und der Umwelt schlägt er eine Brücke zum Handwerk.

 

Begleitet wird der Abend, wie bei den bisherigen öffentlich geladenen Dialogen, von einer Live-Performance: Hansjörg Haag stellt in handwerklich feinster Manier Schokoladen-Trüffel her und das Publikum ist eingeladen, diese zu verkosten. Das Publikum bekommt so einen Einblick in das Entstehen der „Tiroler Edle“. Eine Schokoladenmarke bei der Therese Fiegl das Tiroler Grauvieh mit Hansjörg Haag, einem passionierten Konditor, erfolgreich zusammengebracht hat.

 

Im Austausch mit Gästen und dem Publikum soll über die Bedeutung von Akquise, Vertrieb und die damit verbundene Netzwerkarbeit und Kooperationen diskutiert werden und wie diese bereits oder künftig gestaltet werden können. Ferner soll wie in den vorangegangenen Veranstaltungen diskutiert werden, ob es hierfür eines neuen Verständnisses von Handwerk und Design im Kontext von nachhaltigem Wirtschaften bedarf und ob sich dadurch die Rollen von GestalterInnen und HandwerkerInnen verändern. Welche Form von Wissen ist nötig, um beim Beschreiten von neuen Vertriebswegen und Formen anderen Wirtschaftens den handwerklichen Nachwuchs einzubinden? Oder welcher Haltung bedarf es, um mit dem Vertrieb von guten handwerklichen Produkten sinnstiftend(er) zu wirtschaften und das kooperative Miteinander zukunftsfähig zu gestalten?

 

Die DIALOGWERKSTATT wird von der Kulturgestalterin und Käserin Nicole Hohmann und dem aktuellen Leiter des Werkraum Bregenzerwald Thomas Geisler moderiert.

 

Podiumsgäste

Carsten Buck, gelernter Grafikdesigner und Marketingexperte. Nach 12 Jahren in führenden Werbe- und Designagenturen gründete er 1995 seine eigene Agentur „Mutter“. Der Fokus der Agentur liegt in der Entwicklung eigenständiger, starker Marken, die eine emotionale Verbindung zum Konsumenten aufbauen können. Nach einer Reihe internationaler Projekte zum Thema Nachhaltigkeit beschäftigt sich Carsten Buck seit 2007 intensiv mit dem von Prof. Dr. Michael Braungart entwickelten „Cradle-to-Cradle-Konzept“ (C2C). Er ist einer von vier deutschen, zertifizierten C2C-Design Consultants.

 

Stephan Dornhofer, seit 1984 Geschäftsführer der „MAGAZIN“ Versandhandelsgesellschaft mit dem Haupttätigkeitsfeld Sortiment, Marke, Produktentwicklung. In dieser Funktion ist er intensiv mit der eigenen Produktreihe „M-Produkt“, einer Serie von Produkten, die nach Entwürfen von Produktdesignern in holz- und metallverarbeitenden Handwerksbetrieben produziert wird, befasst.

 

Therese Fiegl und Hansjörg Haag, vor 20 Jahren begann Hansjörg Haag mit der Produktion von handgemachten Pralinen und auf Initiative von Therese Fiegl (Initiatorin der Projekte Bauernkiste, Tiroler Edle, Tiroler Reine) Ende 2001 mit der Herstellung von Schokoladen. In mittlerweile 16 Jahren hat sich die handgemachte Schokolade „Tiroler Edle“ aus Milch und Rahm des Tiroler Grauviehs zu einem überregional gefragten, hochqualitativen Produkt entwickelt.

 

Anna Claudia Strolz, gründete 2012 ihre Leuchtenmanufaktur in Schwarzenberg. Markenzeichen der handgefertigten Leuchten sind Lampenschirme aus edlen Stoffen, Leder, Pergament oder Holz. Strolz Leuchten ist Mitglied des Werkraum Bregenzerwald und betreibt seit 2014 ein Geschäft mit Schauwerkstatt in Bregenz. Ursprünglich stammt Anna Claudia Strolz aus einer Bregenzerwälder Handwerkerfamilie. Durch das Elektrogeschäft ihrer Eltern ist sie mit Leuchten aufgewachsen. Die Handwerkerin und Designerin ist auch Geschäftsführerin des Angelika Kauffmann Vereins.

 

Mit der DIALOGWERKSTATT bietet der Werkraum Bregenzerwald ein öffentliches Gesprächsforum zu aktuellen Handlungsfeldern der Handwerkskooperative. Die Veranstaltungsreihe ermöglicht die bisherige, als auch die weitere Entwicklung des Vereins im Kontext mit der Region und in einer allgemeinen, nachhaltigen Entwicklung von Handwerk und Gesellschaft zu diskutieren.

 

Der Eintritt ist frei!

 

Presseinformation Dialog#5 – DIALOGWERKSTATT: Felder kooperativen Handelns

 

 

Weitere Termine der DIALOGWERKSTATT

16. April Dialog#6: Braucht das Handwerk ein Schaufenster und wenn ja, welches? (geladen für Mitglieder des Werkraum Bregenzerwald)

7./8./9. Juni Symposium FELDER KOOPERATIVEN HANDELNS. Wirtschaften als ästhetisches Programm in Kooperation mit dem Kulturforum Bregenzerwald und Franz-Michael-Felder-Verein

11. Juni Dialog#7: Wo liegt die Zukunft im Handwerk? (öffentlich)

25. Juni Dialog#8: Der Werkraum Bregenzerwald ein Pionier auf Dauer? (geladen für Mitglieder des Werkraum Bregenzerwald)

 

Veranstaltungsreihe

DIALOGWERKSTATT: Felder kooperativen Handelns

17. November 2018 bis 11. Juni 2019

Werkraumhaus in Andelsbuch

 

Mit der DIALOGWERKSTATT bietet der Werkraum Bregenzerwald ein öffentliches Gesprächsforum zu aktuellen Handlungsfeldern der Handwerkskooperative. Die Veranstaltungsreihe ermöglicht die bisherige, als auch die weitere Entwicklung des Vereins im Kontext mit der Region und in einer allgemeinen, nachhaltigen Entwicklung von Handwerk und Gesellschaft zu diskutieren.

 

Mehr Informationen und das ganze Programm finden sich hier.

  

 

Es wird darauf hingewiesen, dass die Veranstaltung vertont und fotografisch dokumentiert wird und diese Aufnahmen im Zusammenhang mit der Veranstaltung für die Öffentlichkeitsarbeit und Archivierung, analog und digital, verwendet werden können.