Veranstaltungen

Stellenausschreibung: Büroorganisation & Besucher/innen-Service

 

 

Per 1. Februar 2022 suchen wir 

 

Eine/n Mitarbeiter/in in Vollzeit (40 h/Woche)
Büroorganisation & Besucher/innen-Service

 

Ausführliche Stellenausschreibung für Bewerber/innen 

 

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungsunterlagen mit Motivationsschreiben, Lebenslauf und Zeugnissen per Mail an: Belinda Rukschcio, belinda.rukschcio@werkraum.at,
Geschäftsführung Werkraum Bregenzerwald

SPEISEKAMMER – Genuss handgemacht für zuhause

Endlich: Die Speisekammer ist zurück!

 

Der Kühlschrank leer, der Ideen-Pool an neuen Gerichten ausgeschöpft und spätabends plötzlich Lust auf Gutes für Leib & Seele? Abhilfe schafft ab dem 26. November 2021 die SPEISEKAMMER vor dem Werkraumhaus, die dann wieder 24 Stunden sieben Tage die Woche regionale Produkte aus dem Lebensmittelhandwerk zur Selbstentnahme anbietet.

 

„Mit der SPEISEKAMMER weiten wir unser Angebot aus. Die qualitativ hochwertigen Lebensmittel und Speisen aus direkter Umgebung sind rund um die Uhr und kontaktlos verfügbar“, so Obmann Martin Bereuter. Mit der SPEISEKAMMER hat der Verein einen gemeinsamen Ort für die Werkraum Küche, die Mitglieder und Hotelpartner:innen geschaffen, an dem miteinander Feines angeboten wird: Handgemacht – gemacht für daheim!

 

Von & mit: fairkochtgut gereift im Bregenzerwald, Fleischerei Fetz, VauLand, Werkraum Küche

Das Angebot wird laufend ergänzt.

Sonderausstellung: Constructive Alps. Bauen für das Klima

Der seit 2011 ausgelobte Architekturwettbewerb Constructive Alps spannt den Bogen über die Ländergrenzen hinweg. Er ist Beitrag zur Umsetzung der Alpenkonvention und Denkanstoß für ein gutes Leben in den Alpen. Das Bundesamt für Raumentwicklung der Schweiz und das Amt für Umwelt des Fürstentums Liechtenstein prämieren Sanierungen und Neubauten, die innerhalb des Alpenbogens stehen. In deren Umsetzung wurden sowohl ökologische und ökonomische, als auch soziale und kulturelle Kriterien berücksichtigt. In der Ausstellung Constructive Alps. Bauen für das Klima werden die Preisträger des Wettbewerbs 2020 präsentiert. Beim Bauen und Sanieren von Gebäuden werden Entscheidungen getroffen, die auf vielfältige Weise Einfluss auf den CO2-Ausstoß und den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen haben. Fünf Aspekte zeigen die Vielfalt und Komplexität von zukunftsfähiger Architektur: Natürliche Materialien, Dauerhaftigkeit, Positive Energiebilanz, Genügsamkeit und Sorgfalt im Umgang mit der Landschaft.

 

Das Werkraumhäuschen – Eine Ausstellung, ein Gebäude? Ein Prozess!

Die Montagehalle von Architekt Johannes Kaufmann für die Zimmerei und Tischlerei Kaufmann in Reuthe wurde mit dem 2. Preis dotiert. Sie bildet den Ausgangspunkt für eine nähere Betrachtung des Aspekts des kreislaufgerechten Bauens in der Praxis. Mitglieder des Werkraum Bregenzerwald bauen anlässlich der Ausstellung gemeinsam mit ihren Lehrlingen ein mobiles Modul, das „Werkraumhäuschen“. Im Fokus steht dabei das Bauen mit möglichst sortenreinen Materialien. Diese können nach einem Rückbau einfach ausgebaut und mit kaum einer Wertminderung wiederverwendet werden. Als mobiler Botschafter wird das „Werkraumhäuschen“ kooperativ genutzt und vermittelt dabei die Thematik des nachhaltigen Bauens.

 

Das Werkraumhäuschen
Initiatoren und Ausführungsplanung: Johannes Kaufmann, Matthias Kaufmann
Entwurf und Leitung: Wolfgang Schwarzmann
Inhaltliche Begleitung: Dirk E. Hebel, KIT Karlsruher Institut für
Technologie: Wolfgang Schwarzmann

 

Die Ausstellung findet in Kooperation mit dem Alpinen Museum der Schweiz statt. 

Mit Unterstützung durch das Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport.

 

Den Auftakt zur Ausstellung Constructive Alps. Bauen für das Klima und dem Werkraumhäuschen bildete der erfolgreiche Vortrag Einfach anders bauen von Dirk E. Hebel vom Karlsruher Institut für Technologie. Dabei sprach er vor über 50 Werkraum Mitgliedern und anderen Interessierten über kreislaufgerechtes Bauen und Urban Mining. 

 

 

SHOP³ – Vielfalt an regional hergestellter Handwerksprodukte

Aktuell ist der SHOP³ geschlossen.
Allerdings bieten wir CHOOSE & COLLECT an.

 

>> Viele der Shop³ Produkte findet Sie im Onlineshop!

>> Schauen Sie sich dort in Ruhe um. Sollten Sie etwas vermissen, das jedoch auf der Übersichtsliste steht, dann melden Sie sich bitte bei uns. Gerne schicken wir Ihnen detaillierte Angaben & Fotos.

>> Wenn Sie ein oder mehrere Produkte ausgewählt haben, können Sie uns einfach ein kurzes E-Mail schreiben oder anrufen. Ihren  Einkauf können Sie dann direkt & kontaktlos am Werkraumhaus abholen.
 
>> info@werkraum.at
>> +43 5512 26386

 

>> ÜBERSICHT ALLER SHOP³ PRODUKTE 

 

 

 

Sie sind auf der Suche nach einem besonderen Weihnachtsgeschenk? Dann schauen Sie doch mal im SHOP³ im Werkraumhaus vorbei.

 

Über die Wintermonate wird der Werkraum Shop um die dreifache Fläche erweitert, auf der die Mitgliedsbetriebe die bereits vielfältige Auswahl an regional hergestellter Handwerksprodukte um so manch schönes Stück ergänzen.

 

Von Bauklötzen für kleine Handwerker:innen über Feuerschalen oder Brotboxen bis hin zu Tischsets und ausgewählte Produkte aus dem Lebensmittelhandwerk –– der SHOP³ vereint mit seinem umfangreichen Angebot die Vielfalt seiner Mitglieder und lädt ein, sich in Ruhe umzusehen. Daneben können Sie eine gute Tasse Kaffee mit Kuchen genießen.

 

Öffentliche Führungen Werkraumdepot

 

Werkraum Depot 5 © Roswitha Schneider

 

 

Werkraumdepot

Studiensammlung – zeitgenössisches Handwerk und Design im Bregenzerwald

 

Führungen
Jeden ersten Samstag im Monat  11-12 Uhr (mit Anmeldung)
Eintritt und Führung € 12,- / ermäßigt € 9,- für SchülerInnen, Lehrlinge und StudentInnen
Gratis für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre

 

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl bitten wir um Anmeldung bis spätestens Donnerstag 12 Uhr unter info@werkraum.at oder telefonisch 05512 26386

 

OBACHT: Aufgrund von Umbauarbeiten findet im November 2021 keine Depotführung statt. Die nächste Führung ist am 4. Dezember 2021.

 

Sonderführungen Werkraumdepot auf Anfrage buchbar

 

 

Als permanente Studiensammlung im Werkraumhaus bietet das im Untergeschoss eingerichtete Werkraumdepot Einblicke in das zeitgenössische Handwerk und Design aus der Region.

Namensgebend war der erste, von 2004 bis 2013 betriebene Schauraum des Werkraum Bregenzerwald. Schon damals wurden im werkraum depot in Schwarzenberg – einem wichtigen Vorläufer des Zumthor-Baus in Andelsbuch als Ausstellungs- und Vermittlungsort –  auch Ankäufe des vorarlberg museum gezeigt. Die jetzige Neuaufstellung wurde mit Mitteln der Freunde des Werkraum Bregenzerwald ermöglicht und kann als Führungsangebot von vorarlberg museum und Werkraum Bregenzerwald jeden ersten Samstag im Monat bzw. auf Anfrage besichtigt werden.

 

Auslöser für die Neuaufstellung war die im Sommer 2017 gezeigte Ausstellung Archiv der Formen. Handwerk und Design im Bregenzerwald (1.7.—7.10.2017). Die Überblicksschau mit mehr als 200 Exponaten aus bisher 632 Einreichungen zu Handwerk+Form gab einen Gesamteindruck von den Entwicklungen und dem Gestaltungsreichtum des Bregenzerwälder Handwerks seit der Erstausgabe des Gestaltungswettbewerbs 1991. Die Ausstellung in seiner dichten Präsentation von Möbeln und Gegenständen in raumhohen Regalen fand bei den BesucherInnen aus dem In- und Ausland großen Anklang. Viele der Ausstellungsstücke waren Leihgaben aus der Sammlung des vorarlberg museum, die teilweise bereits im Untergeschoss des Werkraumhauses eingelagert waren. Die Überlegung lag also nahe, diese sonst unsichtbare „Schatzkammer“ für das interessierte Publikum in einer permanenten Präsentation – zumindest zu bestimmten Zeiten – zugänglich zu machen.

 

Werkraum Depot 3 © Roswitha Schneider klein

 

Schatzkammer und Lernort

Das neueingerichtete Werkraumdepot erstreckt sich auf knapp 200m2 im Untergeschoss des Werkraumhauses und zeigt rund 80 Objekte aus der Sammlung des vorarlberg museums, sowie zusätzlich einige wenige Leihgaben direkt aus den Werkstätten der Handwerksbetriebe. Die Sammlungsstücke stammen großteils aus dem Ankauf von Exponaten der Ausstellung möbel für alle, sowie aus Ankäufen von Preisträger-Projekten aus dem Wettbewerb Handwerk + Form von 1991 bis in die Gegenwart. Die daraus zusammengestellte Studiensammlung ergibt somit einen sehr guten Einblick in das Werken und Wirken der regionalen Handwerksbetriebe und zeigt das Niveau und die Qualität ihrer Erzeugnisse mit höchstem, gestalterischem Anspruch.

 

Das bewährte Team aus Robert Rüf (Robert Rüf Industrial Design, Wien) und Christof Nardin (Büronardin, Wien), die auch für das Design der Sommerausstellung verantwortlich waren, übernahm dezent gestalterische Zitate aus Archiv der Formen. Vorgabe an die beiden gebürtigen Alberschwender war zudem, das bestehende Lagerregal aus sägerauem und grau gestrichenem Holz, wiederzuverwenden, um den Umbau, der zum großen Teil durch die Freunde des Werkraum Bregenzerwald finanziert werden konnte, ökonomisch und ökologisch im Rahmen zu halten. Zudem ist das Regal eine Reminiszenz an das Schwarzenberger Depot, wo es bereits im Einsatz war.

 

Die Aufstellung der Objekte erfolgt nach keinem expliziten Prinzip, sondern orientiert sich nach dem Platzangebot – es ermöglicht Objekte oder Gruppen (Regale, Tische, Stühle, Hocker, etc.) bei Bedarf umzustellen oder zu verdichten. Die Studiensammlung ist in ihrem Umfang nicht abgeschlossen und soll auch weiteren Ankäufen Platz bieten. Die mit Klettbändern angebrachten und leicht positionierbaren Objektbeschriftungen sind auf das Notwendigste reduziert, da die Vermittlung, teilweise mit Demonstration der Funktionsweise der Objekte, im Rahmen von Führungen erfolgt. Zum Schutz der musealen Sammlungsobjekte werden dabei von Guide und BesucherInnen Handschuhe getragen. Ein einführendes Videointerview, entstanden zu Archiv der Formen, mit den „Gründervätern“ von Handwerk+Form, darunter Mitglieder des Handwerkervereins Andelsbuch und der Grafiker Harry Metzler, geben Einblick in die Ausgangslage vor der Etablierung des Designwettbewerbs und der Gründung des Werkraum Bregenzerwald. Der Wettbewerb und die Kollektion möbel für alle, aus denen die Exponate hervorgehen, bilden den Rahmen der einzelnen Objekterzählungen.

 

Handwerk + Form

Anlässlich des 200-jährigen Jubiläums des Handwerkervereins Andelsbuch wurde 1991 erstmals ein Gestaltungswettbewerb mit dem Titel Handwerk + Form ausgelobt. Ziel des Wettbewerbs war es, durch das Zusammenwirken auf gleicher Augenhöhe von regionalen HandwerkerInnen und GestalterInnen aus dem In- und Ausland technisch und formal ausgereifte Produkte zu entwickeln. Einreichen durften jedoch lediglich Handwerks- und Gewerbebetriebe aus dem Bregenzerwald. Die Ergebnisse dieser Zusammenarbeit wurden von einer Fachjury nach festgelegten Kriterien beurteilt und in einem speziellen Ausstellungsrundgang durch Werkstätten und landwirtschaftliche Nutzgebäude der Öffentlichkeit vorgestellt. Seit dem Jahr 2000 wird der Wettbewerb in einem Triennale-Rhythmus vom Werkraum Bregenzerwald organisiert – 2018 fand der Wettbewerb zum achten Mal statt.

 

Mehr Informationen zum Wettbewerb: handwerkundform.com

 

Möbel für alle

Vorarlberg wird für seine zeitgenössische Baukultur international beachtet. Für diesen Zugang in der Architektur bedarf es innovationswilliger Handwerksbetriebe, die kreative und kompetente Ansprechpartner für die Architekturschaffenden sind. Neben den althergebrachten Aufgaben des (Innenaus-)Baus wird die Auseinandersetzung mit dem Objekt und Mobiliar, die diese Räume erfordern, immer bedeutender. Für den Wiener Ringturm kuratierten die Architekten Roland Gnaiger und Adolph Stiller die Ausstellung möbel für alle. designinitiative werkraum bregenzerwald (17.4.—18.6.2002). Rund vierzig alltagstaugliche, funktionale und ästhetisch außergewöhnliche Objekte von Werkraum-Handwerksbetrieben zeigten die Standards des modernen Möbelbaus im Bregenzerwald – darunter auch viele Objekte, die für den Wettbewerb Handwerk + Form entstanden waren. Die Ausstellung und der Katalog machten damals erstmals zeitgenössische Bregenzerwälder Alltags- und Wohnkultur auf höchstem handwerklichem Niveau einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich.

 

Das Werkraumdepot ist somit ein wichtiger Ort der Vermittlung – nicht nur der handwerklichen und gestalterischen Qualitäten und Fertigkeiten in der Region – sondern auch der jungen, von Veränderung erzählenden Geschichte des Werkraum Bregenzerwald. Es ergänzt und vertieft das sonstige Angebot im Werkraumhaus, wie Sonderausstellungen und Werkraumschauen. Für die Werkraumschule ist die Studiensammlung und das Depot ein zentraler Lernort zu Handwerk und Design, der die Kreativität der Schülerinnen und Schüler am Beispiel herausragender Sammlungsobjekte anregen und fördern soll. Neben der digitalen und überall zugänglichen Sammlung www.archivderformen.at bietet das Werkraumdepot die Auseinandersetzung und Vertiefung mit dem physischen Objekt.

 

Im Rahmen des stattgefundenen Wettbewerbs Handwerk + Form und des Ausstellungsrundgangs im Herbst (13./14./18./19./20./21. Oktober 2018) war das Werkraumdepot Ausgangspunkt für das Vermittlungs- und Führungsprogramm.

 

 

Depot ©Roswitha Schneider

 

Das Werkraumdepot in Schwarzenberg war der erste, von 2004 bis 2013 betriebene Schauraum des Werkraum Bregenzerwald. Schon damals wurden auch Ankäufe des vorarlberg museum präsentiert. Als neueingerichtete Studiensammlung im Werkraumhaus bietet das Werkraumdepot ab jetzt Einblicke in das zeitgenössische Handwerk und Design aus der Region.

 

Die Neuaufstellung des Werkraumdepot wurde ermöglicht mit Mitteln der Freunde des Werkraum Bregenzerwald und kann als regelmäßiges Führungsangebot von vorarlberg museum und Werkraum Bregenzerwald bzw. auf Anfrage besichtigt werden: info@werkraum.at

 

 

Werkraumdepot Pressemitteilung

Werkraumdepot Press Release

 

 

 

wb-depot-mail-logo 1

 

 

Fotos: Roswitha Schneider

 

 

Onlineshop Werkraum Bregenzerwald

Innovative Handwerkskultur für zu Hause – Wir heißen Sie herzlich Willkommen im Onlineshop Werkraum Bregenzerwald!

 

Sie möchten auch in den eigenen vier Wänden nicht auf den Werkraum Bregenzerwald verzichten? Oder sind auf der Suche nach einem besonderen Geschenk? In unserem Onlineshop finden Sie ausgewählte Produkte unserer Mitgliedsbetriebe.

 

Vom Bastelbuch für kleine Handwerker_innen über den raffinierten Flaschenöffner oder Kartenständer bis hin zum Schuhlöffel – als virtueller Marktplatz vereint der Onlineshop des Werkraum Bregenzerwald die Vielfalt regional hergestellter Handwerksprodukte und lädt Sie ein, sich in Ruhe umzusehen.

 

Übrigens: Ein regelmäßiger Besuch lohnt sich – das Sortiment wird laufend von uns ergänzt.

 

Sie interessieren sich für ein Produkt aus unserem Werkraum Shop, welches Sie nicht online finden? Schicken Sie uns gerne Ihre Anfrage an: info@werkraum.at

 

 

AKTION bis Weihnachten: heute bestellen – in ganz Vorarlberg morgen schon erhalten

 

Der Wald bringt‘s

Bregenzerwälder Betriebe beliefern bis Weihnachten ihre Kunden schnell und unkompliziert

Bis Weihnachten 5 Euro-Bregenzerwald Gutschein zu jeder Lieferung

Einfach bestellen und liefern lassen – das geht auch im Bregenzerwald. Pünktlich vor Weihnachten hat die REGIO mit „ich kauf im Wald“ und Partnern ein Zustell-Angebot ins Leben gerufen. Unter dem Motto „Der Wald bringt’s“ beliefern Wälder Betriebe ihre KundInnen rund um Weihnachten schnell und unkompliziert.

  • Im teilnehmenden Bregenzerwälder Betrieb direkt im Geschäft, per Telefon oder online bestellen.
  • Bestellungen, die vor 13 Uhr eingehen, werden am nächsten Werktag in ganz Vorarlberg zugestellt.

Als kleines Geschenk erhalten KundInnen zu jeder Lieferung vor Weihnachten einen 5 Euro-Bregenzerwald Gutschein, den die Bregenzerwälder Gemeinden über die REGIO finanzieren. Der Bregenzerwald Gutschein ist bei über 200 Partnern in Handel, Gastronomie, Tourismus, Gewerbe und Dienstleistung einlösbar www.gutschein.bregenzerwald.at

 

Auch stellen wir gerne den Kontakt zu unseren Mitgliedsbetrieben her.

 

Zum Onlineshop

 

 

(Digitale) Lernwerkstatt Werkraumschule

Die Lernwerkstatt – das temporäre Klassenzimmer der Werkraumschule Bregenzerwald im Werkraumhaus. Hier kommen die Werkraum Schüler_innen mit Handwerker_innen und Gestalter_innen für das gemeinsame handwerkliche Arbeiten zusammen. Das Tun und der Dialog stehen dabei im Zentrum. Es wird sich ausgetauscht – neues Wissen und Erfahrung gesammelt. Hände und Material kommunizieren. Objekte entstehen. Darüber hinaus sind Kinder und Jugendliche, Besucher_innen, Mitgliedsbetriebe und Gäste im Werkraumhaus eingeladen, die „offene“ Werkstatt zu entdecken und selbst tätig zu werden.

 

Ab dem 4. Juni 2020 zieht die Lernwerkstatt nun wieder ins Werkraumhaus. Zu sehen sind zwei verschiedene Projekte der Schüler_innen: Das bereits fertig gestellte Projekt would2050, die Abschlussarbeit des 3. Jahrgangs, das in den letzten Monaten gemeinsam mit der KLAR!-Region Vorderwald-Egg / would2050 und neun Vorderwälder Gemeinden realisiert wurde. Noch am Entstehen ist das Wetterhäuschen Projekt des 2. Jahrgangs, an dem die Schüler_innen vor Ort in der Lernwerkstatt arbeiten werden.

 

Bis dahin laden wir Sie herzlich ein, bereits unsere digitale Lernwerkstatt zu entdecken. Diese haben wir kurzerhand ins Leben gerufen, damit die Arbeiten der Schüler_innen auch in diesen Zeiten sichtbar werden!